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	<title>Das Bilderrahmen-Lexikon &#187; Bilder einrahmen</title>
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	<description>Alles über Bilderrahmen von A-Z</description>
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		<title>Bilderpflege – 10 wichtige Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mit jedem Bild sollte mit Vorsicht umgegangen werden.
Schützen Sie Ihre Bilder vor schädlichen Einflüssen jeglicher Art.
Beleuchten Sie Ihre Bilder nicht übermäßig, besonders keine lichtempfindlichen Werke.
Schützen Sie Ihre Bilder vor direktem Sonnenlicht.
Feuchte Wände sind für Bilder ungeeignet. Besonders Graphiken können Schaden nehmen
Die beste Raumtemperatur für Bilder beträgt 20 Grad Celsius mit einer Luftfeuchtigkeit um 50%. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Mit jedem Bild sollte mit Vorsicht umgegangen werden.</li>
<li>Schützen Sie Ihre Bilder vor schädlichen Einflüssen jeglicher Art.</li>
<li>Beleuchten Sie Ihre Bilder nicht übermäßig, besonders keine lichtempfindlichen Werke.</li>
<li>Schützen Sie Ihre Bilder vor direktem Sonnenlicht.</li>
<li>Feuchte Wände sind für Bilder ungeeignet. Besonders Graphiken können Schaden nehmen</li>
<li>Die beste Raumtemperatur für Bilder beträgt 20 Grad Celsius mit einer Luftfeuchtigkeit um 50%. Diese kann man mit einem Thermo-, bzw. Hydrometer messen.</li>
<li>Niemals sollte man die Ränder der Bilder beschneiden. Dies würde ein Wertverlust nach sich ziehen. Besser wählt man einen <a href="http://www.kunstgalaxie.de">größeren Bilderrahmen</a>.</li>
<li>Man sollte nicht versuchen, Bilder selbst zu restaurieren. Beauftragen Sie besser einen professionellen Restaurator.</li>
<li>Wertvolle Bilder sollten Sie von einem Fachmann rahmen lassen.</li>
<li>Bei wertvollen Graphiken sollte man eine konservierende Bildeinrahmung von einem Fachmann vornehmen lassen.</li>
</ol>
<p>Bei uns im Bilderrahmen <a href="http://www.leasing-online.info/leasing-lexikon.html">Lexikon</a> finden Sie viele weitere Tipps zum richtigen Einrahmen. Schauen Sie sich doch einfach mal in den verschiedenen Kategorien um!</p>
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		<title>Rahmung von Aquarellen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Aquarellfarben werden aus feinen Farbpigmenten und wasserlöslichen Bindemitteln, wie z.B. das meist verwendete Gummiarabikum hergestellt. Die Verwendung der Farben erfolgt lasieren und nicht deckend, wie es beispielsweise bei Ölfarben der Fall ist. Dies bedeutet, dass der Untergrund stets durchscheint. Lichteffekte werden erzielt, wenn diese Stellen ausgespart werden. Der Ursprung des Aquarells stammt aus dem 16. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aquarellfarben werden aus feinen Farbpigmenten und wasserlöslichen Bindemitteln, wie z.B. das meist verwendete Gummiarabikum hergestellt. Die Verwendung der Farben erfolgt lasieren und nicht deckend, wie es beispielsweise bei Ölfarben der Fall ist. Dies bedeutet, dass der Untergrund stets durchscheint. Lichteffekte werden erzielt, wenn diese Stellen ausgespart werden. Der Ursprung des Aquarells stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde seiner Zeit noch als Skizzierung für Ölgemälde genutzt. Erst im 18. Jahrhundert wurde es als eigene Bildgattung anerkannt.</p>
<p>Aquarelle wirken zart und benötigen eine Rahmung, die zur Technik und Stil des Bildes passt.</p>
<p><strong>Das richtige Passepartout</strong></p>
<p>Mit einem blaßgetönten Passepartout kann man kaum etwas falsch machen. Gewöhnlich werden cremefarbene, gebrochen weiße, hellgraue Passepartouts verwendet oder eins in Grün-, Sand- oder Gelbbrauntönen. Kräftigere Farben kommen selten zum Einsatz, es sei denn es handelt sich um ein sehr farbintensives modernes Aquarell. Klassische oder frühe Aquarelle muten eher sehr zart an, wurden nicht selten in Sepiafarben gehalten und benötigen daher einen ebenso zarten Farbton beim Passepartout.</p>
<p>Sehr schön wirken auch Doppelpassepartouts. Hierbei werden zwei verschieden große Passepartouts übereinanderlegt, wobei das untere einen 2-5 mm kleinere Ausschnitt besitzt. Sehr gut zu einem Aquarell passt, wenn die Schrägschnittkante golden bemalt wird. Auch können die Passepartouts mit Farbumrandungen und Linierungen verziert werden. Doch auch hierbei sollte man darauf achten, Farbe und Verzierungen sparsam einzusetzen, damit diese nicht vom Bild ablenken.</p>
<p>Tipp: Bei einem Landschaftaquarell, bei dem Grüntöne überwiegen, sollte man ein Passepartout in einem helleren Grün oder in blassgelben Farben wählen, damit es sich optisch vom Bild abhebt und nicht dominierend wirkt. Bei doppelten Passepartouts ist es ratsam, das innere Passepartout heller zu wählen als das Äußere, damit eine bessere Trennung von Bild und Passepartout erreicht wird. Ein Nebeneffekt ist, dass durch das Doppelpassepartout eine gewisse Tiefenwirkung erreicht wird, die sehr reizvoll sein kann. Es gibt aber auch Ausnahmen, wo man auf die Rahmung mit einem Passepartout verzichten sollte. Z.B. bei großformatigen Aquarellen und farbintensiven Miniaturen.</p>
<p><strong>Die Wahl des Rahmens</strong></p>
<p>Beim der Auswahl des Bilderrahmens achtet man ebenso auf eine harmonische Gesamtposition.</p>
<p>In Ausstellungen und Museen wird man klassische Aquarelle sehr häufig in Goldrahmen vorfinden. Alte Rahmen oder sehr gute Reproduktionen eigenen sich daher ideal für die Rahmung von älteren Aquarellen aus dem 18. Und 19. Jahrhundert. Moderne Aquarelle aus dem 20. Jahrhundert kommen in hellen oder gekalkten Holzrahmen sehr gut zur Geltung. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Aquarelle nicht selten in schwarz lackierten oder sehr dunkel gebeizten Rahmen gerahmt. Heute wird dies als zu düster empfunden, weshalb helleren Rahmen den Vorzug gegeben wird. Je nach Stil des Bildes, können auch gewagtere Rahmen verwendet werden. Für moderne Bilder beispielsweise silberne Holzrahmen oder Kombinationen aus Silber und Gold. Das <a href="http://www.provint.de/">Profil</a> des Rahmens spielt bei Aquarellen eine untergeordnete Rolle. Einfach, schlicht, abgerundet oder zart gestuft sind am Wirkungsvollsten.</p>
<p><strong>Großformatige Aquarelle</strong></p>
<p>Bei großformatigen Aquarellen ist ein Passepartout meist überflüssig. Dafür werden hierbei kompakte, mindestens sieben Zentimeter breite Holzrahmen mit Steg oder Einlage verwendet.</p>
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		<title>Vergoldete Rahmen</title>
		<link>http://www.bilderrahmen-lexikon.de/26-vergoldete-rahmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Blattgold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldfarbe]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenleisten]]></category>
		<category><![CDATA[Vergoldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Rahmenfinish war Gold bisher die beliebteste Rahmenfarbe in der westlichen Welt und dies ist bis heute unverändert. Die „abstrakte&#8221; Farbe Gold fängt das Licht und gibt es an seine Umgebung wieder. Ein goldener Bilderrahmen wirft deshalb einen warmen Schimmer auf das Gemälde und bildet zusätzlich eine neutrale Brücke zwischen Raum und Bild.
Bei der Vergoldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/11/goldrahmen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29" title="goldrahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/11/goldrahmen.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Als Rahmenfinish war Gold bisher die beliebteste Rahmenfarbe in der westlichen Welt und dies ist bis heute unverändert. Die „abstrakte&#8221; Farbe Gold fängt das Licht und gibt es an seine Umgebung wieder. Ein <a href="http://www.bitte-mit-rahmen.de">goldener Bilderrahmen</a> wirft deshalb einen warmen Schimmer auf das Gemälde und bildet zusätzlich eine neutrale Brücke zwischen Raum und Bild.</p>
<p>Bei der Vergoldung kann man verschiedene Qualitäten und unterschiedliche Goldfinishs unterscheiden. Bei handelsüblichen sehr preiswerten Bilderrahmen wird kein echtes Gold verwendet. Das verwendete Finish wird aus Goldfarbe oder aus Metalllegierungen hergestellt. Dieses Verfahren ist mittlerweile so ausgereift, dass es zufriedenstellende Ergebnisse liefert und nichts mehr mit den früheren sehr metallisch glänzenden Finishen gemein hat. Die Qualität der Legierungen wurde ebenfalls stetig verbessert, so dass heute beispielsweise Blattkupfer-Finishe kaum noch von echtem Blattgold-Finishen zu unterscheiden sind. Gegen das „Anlaufen&#8221; wird die Oberfläche mit Lacken versiegelt. Solche behandelten Rahmen sind wesentlich strapazierfähiger als Bilderrahmen mit echtem Blattgold-Finish. Jedoch kommt es immer wieder vor, dass Rahmen mit nicht echter Vergoldung anlaufen und mit der Zeit stumpf wirken. Je ähnlicher das Finish aber einen echten Blattgold-Finish kommt, umso länger behalten solche Rahmen ihren Glanz und ihre Farbe.</p>
<p>Eine gute Alternative für wertvolle Gemälde sind Bilderrahmen mit Polimentvergoldung.</p>
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		<title>Das Rahmenprofil</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Allgemeingültige Regeln welches Rahmenprofil zu welchem Bild passt, gibt es nicht. Es gibt jedoch einige Anhaltspunkte. Ein Ölgemälde beispielsweise wird direkt gerahmt, was bedeutet, dass das Bild mit dem Bilderrahmen abschließt. Es gibt hierbei keine Unterbrechung durch ein Passepartout, wie man es z.B. bei der Rahmung von Aquarellbildern her kennt. Deswegen muss ein solcher Bilderrahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/11/rahmen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27" title="rahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/11/rahmen.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Allgemeingültige Regeln welches Rahmenprofil zu welchem Bild passt, gibt es nicht. Es gibt jedoch einige Anhaltspunkte. Ein Ölgemälde beispielsweise wird direkt gerahmt, was bedeutet, dass das Bild mit dem Bilderrahmen abschließt. Es gibt hierbei keine Unterbrechung durch ein Passepartout, wie man es z.B. bei der Rahmung von Aquarellbildern her kennt. Deswegen muss ein solcher <a href="http://www.kunstgalaxie.de">Bilderrahmen</a> besonders sorgfältig ausgewählt werden, damit man einen harmonischen Gesamteindruck erhält.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Es gibt drei Basisrahmen:</p>
<ul>
<li>1. Der Hohlkehlrahmen. Bei diesem Rahmen erkennt man eine nach innen geneigte Wölbung die zum Bild hin, flach oder steil ansteigt.</li>
<li>2. Der Plattenrahmen. Er hat seinen Namen daher, weil er flach mit dem Bild abschließt. Bei diesem ist das Außenprofil nur gering höher als das Innenprofil</li>
<li>3. Der Leistenrahmen. Bei konvex gewölbten Leisten führen diese optisch vom Bild weg.</li>
</ul>
<p>Es gibt von diesen drei Basisrahmen unzählige Variationen. Sehr beliebt sind Mischungen aus Wulstrahmen und Hohlkehlrahmen &#8211; Leistenrahmen mit angesetzter Hohlkehle und  Rundstab.</p>
<p><a href="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/11/leisten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28" title="leisten" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/11/leisten.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Schattenfugen-Rahmen</title>
		<link>http://www.bilderrahmen-lexikon.de/23-schattenfugen-rahmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 11:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenfuge]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenfugen-Rahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schattenfugen-Rahmen gehören zu den Rahmen für bespannten Keilrahmen. Dieser recht einfache Holzrahmen berührt anders als andere Rahmen, nicht die Außenkanten des Bildes, sondern umrahmt das Bild mit Abstand. Nur auf der Rückseite kommt der Rahmen mit dem Bild in Berührung. Durch diese Art der Umrahmung entsteht zwischen Bild und Rahmen ein Spalt (Fuge), der optisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schattenfugen-Rahmen gehören zu den Rahmen für bespannten Keilrahmen. Dieser recht einfache <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen/1.html">Holzrahmen</a> berührt anders als andere Rahmen, nicht die Außenkanten des Bildes, sondern umrahmt das Bild mit Abstand. Nur auf der Rückseite kommt der Rahmen mit dem Bild in Berührung. Durch diese Art der Umrahmung entsteht zwischen Bild und Rahmen ein Spalt (Fuge), der optisch wie ein Schatten wirkt &#8211; daher der Name „Schattenfugen-Rahmen&#8221;.</p>
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		<title>Bilderrahmen und Passepartouts</title>
		<link>http://www.bilderrahmen-lexikon.de/14-bilderrahmen-und-passepartouts/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[einrichten]]></category>
		<category><![CDATA[farbton]]></category>
		<category><![CDATA[holzrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffrahmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die richtige Auswahl eines Rahmens samt Passepartout ist immer das Bild die Hauptsache. Weiterhin ist auch entscheidend wo das Bild später seinen Platz finden soll. Zu Hause richtet man sich sicherlich an der Einrichtung aus, in offiziellen Räumen wird meist eine neutrale Farbe bevorzugt.
Bei der Auswahl stellen sich folgende Fragen: welche Farben dominieren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die richtige Auswahl eines Rahmens samt <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen/42.html">Passepartout</a> ist immer das Bild die Hauptsache. Weiterhin ist auch entscheidend wo das Bild später seinen Platz finden soll. Zu Hause richtet man sich sicherlich an der Einrichtung aus, in offiziellen Räumen wird meist eine neutrale Farbe bevorzugt.</p>
<p>Bei der Auswahl stellen sich folgende Fragen: welche Farben dominieren das Bild? Sind die Farben kräftig oder eher Pastell?</p>
<p>Hat man ein helles Bild, wie beispielsweise ein Aquarell, dann sollte man am besten ein helles Passepartout auswählen, allerdings nicht die im Bild vorhandene Farbe. Am besten einen Ton heller. Dann wird die weitere Farbauswahl nach warm und kalt unterteilt. So sind warme Farben gelb, rot oder orange. Als kalte Farben gelten ein sehr helles grün, grau oder blau.</p>
<p>Je nach dem welcher Farbton vorherrscht, wird die Farbe des <a href="http://www.rahmenversand.com/massanfertigung/passepartout.html">Passepartouts</a> gewählt.</p>
<p>Unter Berücksichtigung aller Punkte ist dennoch ein wenig Eigeninitiative und Sensibilität gefragt. Kann man auf Nummer sicher gehen und einfach ein weißes Passepartout wählen? Diese Frage ist nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten, denn weiß ist nicht gleich weiß. Auch hier gibt es unterschiedliche Farbtöne. Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass man das Weiß einen Ton dunkler wählen sollte, als im Bild vorhanden, damit es nicht vom Bild ablenkt oder zu sehr heraus sticht. Sind im Bild jedoch schon sehr viele Weiß Töne vorhanden, dann eignet sich eine andere Farbe für das Passepartout besser.</p>
<p>Dann folgt die Auswahl des Rahmens, hier wird mit der Materialauswahl begonnen. Zur Auswahl stehen meist Holz, Kunststoff, Aluminium oder auch halterlose <a href="http://www.kunstgalaxie.de">Bilderrahmen</a>. <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen/2.html">Aluminiumrahmen</a> sind in der Regeln silbern, während Kunststoffrahmen in allen Primärfarben wie gelb, rot, blau, grün ect. erhältlich sind.</p>
<p><a href="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/09/wohnung_mit_rahmen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-17" title="Bilderrahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/09/wohnung_mit_rahmen.jpg" alt="Bilderrahmen" width="300" height="299" /></a></p>
<p>Hat man sich bereits für ein farbiges Passepartout entschieden, dann kann ein ebenfalls farbiger Rahmen schnell zu bunt wirken. Hier eignen sich dann Bilderrahmen in schlichteren Farben, schwarz, weiß, gold oder silbern.</p>
<p>Entscheidet man sich für einen Holzrahmen, kann man diese zwar auch farbig bekommen, am schönsten sind sie aber in ihrem Ursprung des Holzes.</p>
<p>Egal für welchen Rahmen man sich entscheidet, in jedem Fall sollte die Farbe und das Material zum Bild passen. Hat man zum Beispiel ein sehr natürliches Bild, wie einen Baum, dann eignet sich ein Holzrahmen. Ein bunter Kunststoffrahmen, würde unpassend wirken.</p>
<p>Natürlich sollte der Rahmen auch zur Einrichtung passen. In einem gemütlichen Wohnzimmer, welches vorwiegend mit Holzmöbeln eingerichtet ist, wirken Aluminiumrahmen zu kalt. Hingegen wirken Holzrahmen in einem sehr modernen Raum auch nicht passend. Insgesamt sollten Bild, Rahmen und Passepartout einen harmonischen Gesamteindruck bilden und sich natürlich in den Raum einfügen.</p>
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		<title>Anleitung zum Einrahmen</title>
		<link>http://www.bilderrahmen-lexikon.de/8-anleitung-zum-einrahmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder einrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildformat]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgröße]]></category>
		<category><![CDATA[Passepartoutformat]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmen auswählen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Messen Sie das zu rahmende Bild aus. Das Bildformat gibt die Rahmenmaße in cm an.
Für eine professionelle und optimale Rahmung ist ein Schrägschnitt-Passepartout unverzichtbar. Informationen über die Passepartout-Gestaltung finden Sie z.B. in diesem Artikel über Farbauswahl von Passepartouts.
Danach ermitteln Sie die passende Ausschnittgröße, sowie das Aussenmaß. Die Breite des Passepartoutrandes können Sie so wählen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li> Messen Sie das zu rahmende Bild aus. Das Bildformat gibt die Rahmenmaße in cm an.</li>
<li>Für eine professionelle und optimale Rahmung ist ein Schrägschnitt-Passepartout unverzichtbar. Informationen über die Passepartout-Gestaltung finden Sie z.B. in diesem Artikel über <a href="http://www.bitte-mit-rahmen.de/36-die-richtige-farbe-furs-passepartout/" target="_blank">Farbauswahl von Passepartouts</a>.</li>
<li>Danach ermitteln Sie die passende Ausschnittgröße, sowie das Aussenmaß. Die Breite des Passepartoutrandes können Sie so wählen, dass das Bildformat für Standard-Wechselrahmen passend ist.</li>
<li>Wählen Sie die Farbe des Passepartouts passend zum Kunstwerk. Ebenso einen Rahmen der zum Stil des Bildes passt. So z.B. ein rahmenloser Bildhalter, Holzrahmen, Kunststoffrahmen oder Aluminiumrahmen.</li>
<li>Anschließend suchen Sie sich den passenden Rahmen aus dem gewünschten Material und bestimmten die Farbe, die optimal mit dem Bild harmoniert. Das Rahmenformat entspricht dem Aussenmaß des Passepartouts.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/08/einrahmen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10" title="Einrahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/08/einrahmen.jpg" alt="Einrahmen eines Bildes" width="300" height="200" /></a></p>
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