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	<title>Das Bilderrahmen-Lexikon &#187; rahmen</title>
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	<description>Alles über Bilderrahmen von A-Z</description>
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		<title>Portraitfotos rahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade für Portraits ist der richtige Rahmen das A und O. Er sollte sich dem Stil, einem Anlass und am besten auch gleich den Räumlichkeiten anpassen. Portraitrahmen bekommt man aus Metall, Glas, Kunststoff, Holz oder Acryl. Schön wäre es, wenn das Portraitfoto die Größe des Rahmens hätte und diesen komplett ausfüllt. Edle Metallrahmen in unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-117" title="Fotorahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2011/04/amiens.jpg" alt="Fotorahmen" width="157" height="200" />Gerade für <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen-fotorahmen-c5.html">Portraits ist der richtige Rahmen</a> das A und O. Er sollte sich dem Stil, einem Anlass und am besten auch gleich den Räumlichkeiten anpassen. Portraitrahmen bekommt man aus Metall, Glas, Kunststoff, Holz oder Acryl. Schön wäre es, wenn das Portraitfoto die Größe des Rahmens hätte und diesen komplett ausfüllt. Edle Metallrahmen in unterschiedlichen Farben können ein Foto stilvoll ins rechte Licht setzen. Holzrahmen gibt es in vielen Farben, aber auch künstlerisch verziert. Bei Glasrahmen wird gerne die gewölbte Variante genommen oder ein Rahmen, der gleich zwei Fotos aufnehmen kann. Hier ist die Wirkung der meisten Rahmen relativ neutral und lässt das Foto vordergründig.</p>
<p>Bei <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen-kunststoffrahmen-c3.html">Kunststoffrahmen</a> gibt es nicht nur die Klassiker in allen Farben und Größen, sondern auch schöne und neue Ideen, wie beispielsweise einen Drehwürfel oder eine Galerie, sowie Rahmen, die das Thema des Bildes bereits aufgreifen oder sehr fantasievoll gestaltet sind. Das ist besonders bei Baby-Fotos sehr schön. Mit einem Acrylrahmen kann ein Portraitfoto stylisch und sehr modern eingerahmt werden. Auch hier gibt es zum Beispiel Würfel oder Filmstrips. Ausgefallene Rahmen können aber auch ihren Reiz haben. Warum sollte man nicht einmal mehrere Portraits in einem Kombinationsrahmen positionieren? So hat man gleich alle seine Liebsten vereint.<em></em></p>
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		<title>Barockrahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barockrahmen werden auch Stilrahmen genannt. Wichtigstes Merkmal ist das Profil, das oft aufwendig in Handarbeit hergestellt wird. Der Barockstil ist pompös und reich verziert und so werden auch die Barockrahmen mit detailreichen Ornamenten versehen. In den meisten Fällen werden Barockrahmen vergoldet und mit einem antiken Touch versehen. Wer ein altes Gemälde besitzt, kann sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barockrahmen werden auch Stilrahmen genannt. Wichtigstes Merkmal ist das Profil, das oft aufwendig in Handarbeit hergestellt wird. Der Barockstil ist pompös und reich verziert und so werden auch die Barockrahmen mit detailreichen Ornamenten versehen. In den meisten Fällen werden Barockrahmen vergoldet und mit einem antiken Touch versehen. Wer ein altes Gemälde besitzt, kann sich bei einem guten <a href="http://www.kunstgalaxie.de">Bilderrahmen-Hersteller</a> Barockrahmen auf Maß anfertigen lassen. Vom Stil passen besonders gut alte oder auf alt gemachte Porträts in barocke <a href="http://www.rahmenversand.com">Rahmen</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-87" title="barockrahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2009/11/barock.jpg" alt="barockrahmen" width="200" height="300" /></p>
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		<title>Polimentvergoldung bei Bilderrahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polimentvergoldung gehört zu den Techniken der Rahmenvergoldung mittels Blattgold. Diese Technik bedarf Zeit, Geduld und Geschick im Umgang mit dem wertvollen Material. Bilderrahmen mit Polimentvergoldung haben einen einmaligen Charakter &#8211; warm und edel in der Optik.
Die Technik
Der Bilderrahmen wird zunächst mit einer gipsartigen Masse aus einer Mischung aus Schlämmkreide, Leim und Wasser bestrichen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_45" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><img class="size-full wp-image-45" title="Bilderrahmen-Vergoldung" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2009/07/bilderrahmen-vergoldung.jpg" alt="Bilderrahmen-Vergoldung" width="138" height="207" /><p class="wp-caption-text">Bilderrahmen-Vergoldung</p></div>
<p>Die Polimentvergoldung gehört zu den Techniken der Rahmenvergoldung mittels Blattgold. Diese Technik bedarf Zeit, Geduld und Geschick im Umgang mit dem wertvollen Material. Bilderrahmen mit Polimentvergoldung haben einen einmaligen Charakter &#8211; warm und edel in der Optik.</p>
<p><strong>Die Technik</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.rahmenversand.com">Bilderrahmen</a> wird zunächst mit einer gipsartigen Masse aus einer Mischung aus Schlämmkreide, Leim und Wasser bestrichen. Die Masse wird Gesso genannt und es werden mehrere Schichten aufgetragen, wobei die erste Schicht der Versiegelung des rohen Bilderrahmens dient. Anschließend werden etwa 8-12 Schichten mit stärker verdicktem Gesso aufgetragen. Jedoch Schicht muss jedoch zuvor vollkommen durchtrocknen, bevor die nächste aufgetragen wird. Die letzte Schicht wird abschließend mit sehr feinem Schmirgelpapier glattgeschliffen.</p>
<p>Danach werden vier bis sechs Schichten mit einem Tonerde-Silikat (Bolus) aufgetragen. Hierbei entscheidet sich schon die Färbung des fertigen Rahmens, denn diese hängt von der Färbung des Bolus ab. Ist die letzte Schicht Bolus durchgetrocknet, wird der <a href="http://www.rahmenversand.com/blog/">Rahmen</a> mit sehr feiner Stahlwolle bearbeitet und von Unebenheiten und Unreinheiten befreit.</p>
<p>Nun kann mit dem Blattgoldauftrag begonnen werden. Die hauchdünnen Blättchen sind sehr empfindlich und werden zuvor auf einem Vergolderkissen geglättet und zurechtgeschnitten. Mit einem flachen Spezialpinsel, dem Anschießer, streicht sich der Vergolder übers Gesicht. Eine Methode, um den Pinsel statisch aufzuladen. Anschließend nimmt dann mit ihm ein Stück Blattgold auf und legt es auf die leicht angefeuchtete Bolusschicht und drückt es mit einem weiteren Spezialpinsel, einem Fehhaarpinsel an.</p>
<p>In die Spalten der Rahmenleisten wird das Blattgold mit einem so genannten Polierachat gedrückt. Der Achat ist ein glatter und weicher Edelstein, der das feine Blattgold nicht beschädigt.</p>
<p><strong>Blattgold</strong></p>
<p>Die Farbpalette von Blattgold ist recht vielfältig und reicht von zartem Zitronengelb bis zum rötlichen Gold-Farbton. Zusätzlich bestimmt der Bolus später den Gesamtfarbton eines Goldrahmens mit.</p>
<p><strong>Bolus</strong></p>
<p>Bolus ist eisenoxidhaltige Tonerde. Sie kommt in verschiedenen Farbtönen vor, z.B. Rosa, Blau, Schwarz, Rot und Ocker. Dieser bestimmt bei der Rahmenvergoldung den späteren Farbtones des Goldes mit. Bei der Rahmenvergoldung, bzw. bei der Polimentvergoldung wird dieser nach den Gesso-Schichten und vor dem Auflegen des Blattgoldes aufgetragen.</p>
<p><strong>Gesso</strong></p>
<p>Gesso ist eine gipsartige Masse. Bestehend aus Schlämmkreide, Leim und Wasser. Vor der Vergoldung wird der Rahmen damit bestrichen. Je nach Qualität des Bilderrahmens werden 8 &#8211; 12 Schichten aufgetragen, um den Rahmen optimal zu glätten und für die weitere Verarbeitung vorzubreiten.</p>
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		<title>Rahmung von Aquarellen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aquarellfarben werden aus feinen Farbpigmenten und wasserlöslichen Bindemitteln, wie z.B. das meist verwendete Gummiarabikum hergestellt. Die Verwendung der Farben erfolgt lasieren und nicht deckend, wie es beispielsweise bei Ölfarben der Fall ist. Dies bedeutet, dass der Untergrund stets durchscheint. Lichteffekte werden erzielt, wenn diese Stellen ausgespart werden. Der Ursprung des Aquarells stammt aus dem 16. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aquarellfarben werden aus feinen Farbpigmenten und wasserlöslichen Bindemitteln, wie z.B. das meist verwendete Gummiarabikum hergestellt. Die Verwendung der Farben erfolgt lasieren und nicht deckend, wie es beispielsweise bei Ölfarben der Fall ist. Dies bedeutet, dass der Untergrund stets durchscheint. Lichteffekte werden erzielt, wenn diese Stellen ausgespart werden. Der Ursprung des Aquarells stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde seiner Zeit noch als Skizzierung für Ölgemälde genutzt. Erst im 18. Jahrhundert wurde es als eigene Bildgattung anerkannt.</p>
<p>Aquarelle wirken zart und benötigen eine Rahmung, die zur Technik und Stil des Bildes passt.</p>
<p><strong>Das richtige Passepartout</strong></p>
<p>Mit einem blaßgetönten Passepartout kann man kaum etwas falsch machen. Gewöhnlich werden cremefarbene, gebrochen weiße, hellgraue Passepartouts verwendet oder eins in Grün-, Sand- oder Gelbbrauntönen. Kräftigere Farben kommen selten zum Einsatz, es sei denn es handelt sich um ein sehr farbintensives modernes Aquarell. Klassische oder frühe Aquarelle muten eher sehr zart an, wurden nicht selten in Sepiafarben gehalten und benötigen daher einen ebenso zarten Farbton beim Passepartout.</p>
<p>Sehr schön wirken auch Doppelpassepartouts. Hierbei werden zwei verschieden große Passepartouts übereinanderlegt, wobei das untere einen 2-5 mm kleinere Ausschnitt besitzt. Sehr gut zu einem Aquarell passt, wenn die Schrägschnittkante golden bemalt wird. Auch können die Passepartouts mit Farbumrandungen und Linierungen verziert werden. Doch auch hierbei sollte man darauf achten, Farbe und Verzierungen sparsam einzusetzen, damit diese nicht vom Bild ablenken.</p>
<p>Tipp: Bei einem Landschaftaquarell, bei dem Grüntöne überwiegen, sollte man ein Passepartout in einem helleren Grün oder in blassgelben Farben wählen, damit es sich optisch vom Bild abhebt und nicht dominierend wirkt. Bei doppelten Passepartouts ist es ratsam, das innere Passepartout heller zu wählen als das Äußere, damit eine bessere Trennung von Bild und Passepartout erreicht wird. Ein Nebeneffekt ist, dass durch das Doppelpassepartout eine gewisse Tiefenwirkung erreicht wird, die sehr reizvoll sein kann. Es gibt aber auch Ausnahmen, wo man auf die Rahmung mit einem Passepartout verzichten sollte. Z.B. bei großformatigen Aquarellen und farbintensiven Miniaturen.</p>
<p><strong>Die Wahl des Rahmens</strong></p>
<p>Beim der Auswahl des Bilderrahmens achtet man ebenso auf eine harmonische Gesamtposition.</p>
<p>In Ausstellungen und Museen wird man klassische Aquarelle sehr häufig in Goldrahmen vorfinden. Alte Rahmen oder sehr gute Reproduktionen eigenen sich daher ideal für die Rahmung von älteren Aquarellen aus dem 18. Und 19. Jahrhundert. Moderne Aquarelle aus dem 20. Jahrhundert kommen in hellen oder gekalkten Holzrahmen sehr gut zur Geltung. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Aquarelle nicht selten in schwarz lackierten oder sehr dunkel gebeizten Rahmen gerahmt. Heute wird dies als zu düster empfunden, weshalb helleren Rahmen den Vorzug gegeben wird. Je nach Stil des Bildes, können auch gewagtere Rahmen verwendet werden. Für moderne Bilder beispielsweise silberne Holzrahmen oder Kombinationen aus Silber und Gold. Das <a href="http://www.provint.de/">Profil</a> des Rahmens spielt bei Aquarellen eine untergeordnete Rolle. Einfach, schlicht, abgerundet oder zart gestuft sind am Wirkungsvollsten.</p>
<p><strong>Großformatige Aquarelle</strong></p>
<p>Bei großformatigen Aquarellen ist ein Passepartout meist überflüssig. Dafür werden hierbei kompakte, mindestens sieben Zentimeter breite Holzrahmen mit Steg oder Einlage verwendet.</p>
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		<title>Bilderrahmen und Passepartouts</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die richtige Auswahl eines Rahmens samt Passepartout ist immer das Bild die Hauptsache. Weiterhin ist auch entscheidend wo das Bild später seinen Platz finden soll. Zu Hause richtet man sich sicherlich an der Einrichtung aus, in offiziellen Räumen wird meist eine neutrale Farbe bevorzugt.
Bei der Auswahl stellen sich folgende Fragen: welche Farben dominieren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die richtige Auswahl eines Rahmens samt <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen/42.html">Passepartout</a> ist immer das Bild die Hauptsache. Weiterhin ist auch entscheidend wo das Bild später seinen Platz finden soll. Zu Hause richtet man sich sicherlich an der Einrichtung aus, in offiziellen Räumen wird meist eine neutrale Farbe bevorzugt.</p>
<p>Bei der Auswahl stellen sich folgende Fragen: welche Farben dominieren das Bild? Sind die Farben kräftig oder eher Pastell?</p>
<p>Hat man ein helles Bild, wie beispielsweise ein Aquarell, dann sollte man am besten ein helles Passepartout auswählen, allerdings nicht die im Bild vorhandene Farbe. Am besten einen Ton heller. Dann wird die weitere Farbauswahl nach warm und kalt unterteilt. So sind warme Farben gelb, rot oder orange. Als kalte Farben gelten ein sehr helles grün, grau oder blau.</p>
<p>Je nach dem welcher Farbton vorherrscht, wird die Farbe des <a href="http://www.rahmenversand.com/massanfertigung/passepartout.html">Passepartouts</a> gewählt.</p>
<p>Unter Berücksichtigung aller Punkte ist dennoch ein wenig Eigeninitiative und Sensibilität gefragt. Kann man auf Nummer sicher gehen und einfach ein weißes Passepartout wählen? Diese Frage ist nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten, denn weiß ist nicht gleich weiß. Auch hier gibt es unterschiedliche Farbtöne. Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass man das Weiß einen Ton dunkler wählen sollte, als im Bild vorhanden, damit es nicht vom Bild ablenkt oder zu sehr heraus sticht. Sind im Bild jedoch schon sehr viele Weiß Töne vorhanden, dann eignet sich eine andere Farbe für das Passepartout besser.</p>
<p>Dann folgt die Auswahl des Rahmens, hier wird mit der Materialauswahl begonnen. Zur Auswahl stehen meist Holz, Kunststoff, Aluminium oder auch halterlose <a href="http://www.kunstgalaxie.de">Bilderrahmen</a>. <a href="http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen/2.html">Aluminiumrahmen</a> sind in der Regeln silbern, während Kunststoffrahmen in allen Primärfarben wie gelb, rot, blau, grün ect. erhältlich sind.</p>
<p><a href="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/09/wohnung_mit_rahmen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-17" title="Bilderrahmen" src="http://www.bilderrahmen-lexikon.de/wp-content/uploads/2008/09/wohnung_mit_rahmen.jpg" alt="Bilderrahmen" width="300" height="299" /></a></p>
<p>Hat man sich bereits für ein farbiges Passepartout entschieden, dann kann ein ebenfalls farbiger Rahmen schnell zu bunt wirken. Hier eignen sich dann Bilderrahmen in schlichteren Farben, schwarz, weiß, gold oder silbern.</p>
<p>Entscheidet man sich für einen Holzrahmen, kann man diese zwar auch farbig bekommen, am schönsten sind sie aber in ihrem Ursprung des Holzes.</p>
<p>Egal für welchen Rahmen man sich entscheidet, in jedem Fall sollte die Farbe und das Material zum Bild passen. Hat man zum Beispiel ein sehr natürliches Bild, wie einen Baum, dann eignet sich ein Holzrahmen. Ein bunter Kunststoffrahmen, würde unpassend wirken.</p>
<p>Natürlich sollte der Rahmen auch zur Einrichtung passen. In einem gemütlichen Wohnzimmer, welches vorwiegend mit Holzmöbeln eingerichtet ist, wirken Aluminiumrahmen zu kalt. Hingegen wirken Holzrahmen in einem sehr modernen Raum auch nicht passend. Insgesamt sollten Bild, Rahmen und Passepartout einen harmonischen Gesamteindruck bilden und sich natürlich in den Raum einfügen.</p>
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